Die Impfung ist in diesem Fall genau das, als was sie erscheint: Eine absichtlich freigesetzte, hinterhältige, tödliche Biowaffe. Es handelt sich also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal mehr um eine experimentelle Gentherapie, wie Halbaufgewachte meinen, sondern kurz gesagt um ein effektives, erprobtes Gift für einen geplanten Genozid.

Das Impf-Massaker
von Redaktion
Skandalös

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die sogenannte „Corona-Impfung“ überhaupt keinen medizinischen Zweck erfüllt, sondern stattdessen „nur“ mannigfaltige und oftmals tödliche Nebenwirkungen hat. Die Anzahl und Ausprägung der Nebeneffekte ist dermaßen gravierend wie bei keinem anderen Medikament vorher. Es ist mittlerweile erwiesen, dass die „Impfung“ kaum oder keinerlei Schutz vor Erkältungskrankheiten wie Grippe und schon gar nicht gegen Corona/Grippe bietet. Stattdessen werden gerade Doppeltgeimpfte und Geboosterte reihenweise positiv auf Corona getestet, erkranken öfter und auch schwerer daran. Mannigfaltige Berichte von Ärzten, Pflegern und Betroffenen auf diversen sozialen Medien lassen an dieser erläuterungsbedürftigen Tatsache mittlerweile keinen Zweifel mehr.

(von Volker Siefke)

Das Märchen von der „Pandemie der Ungeimpften“ ist zudem mittlerweile kollabiert und wurde offensichtlich durch Lügen und absichtliche Zahlentricksereien der Verantwortlichen geradezu konstruiert. Das „Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit“ (LGL) in Bayern zählte für ihren Betrug positive Corona-Fälle mit unbekanntem Impfstatus zur Gruppe der Ungeimpften. So waren etwa bei der Berechnung für den 24. November 2021 von gut 72.000 Personen, die als „ungeimpft“ behandelt wurden, bei mehr als 57.000 der Impfstatus einfach unbekannt. Der Betrug bezifferte sich somit ziemlich genau auf 80%. Normalerweise wäre so etwas ein Riesenskandal, weil hiermit die gerade in Bayern verbreiteten drakonischen Maßnahmen gerechtfertigt wurden. Das Ganze dürfte mit hoher Sicherheit planmäßig und vorsätzlich gelogen gewesen sein. Es hatte aber putzigerweise keinerlei Konsequenzen für den Verantwortlichen, den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder – Bananenrepublik ahoi!

Es dringt zudem mehr und mehr ans Tageslicht, dass auf den Intensivstationen überwiegend Geimpfte liegen, wobei die meisten Intensivbetten derzeit noch nicht einmal mit sogenannten Impfdurchbrüchen, die in Wirklichkeit glasklar Impfversagen sind, sondern vor allem mit schweren, oft irreparablen Impfschäden belegt werden.

Weiterhin wird gar nicht mehr bestritten, dass die Impfung auch nicht vor der Weitergabe des angeblichen Virus schützt, sondern die Geimpften stattdessen eine höhere Virenlast mit sich herumtragen, als das Nicht-Geimpfte tun. Eine bahnbrechende Vorabveröffentlichung der renommierten „Oxford University Clinical Research Group“, die am 10. August 2021 in The Lancet veröffentlicht wurde, enthält alarmierende Ergebnisse, die für die Einführung des COVID-Impfstoffs regelrecht als verheerend zu bezeichnend sind. Die Studie ergab, dass geimpfte Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen eine 251-mal höhere Belastung mit COVID-19-Viren in ihren Nasenlöchern aufweisen. So viel zur sogenannten „Solidarität“ der Geimpften.

Diese Fake-Impfung schützt also weder vor Ansteckung noch vor dem Anstecken anderer. Wenn sie überhaupt schützt, dann verfällt – so das offizielle Narrativ – dieser Schutz angeblich nach 3 bis 6 Monaten, weshalb dieser mangelhafte Schutz nun quasi als Dauer-Abo verkauft wird. Wenn man bedenkt, dass vor der Impfung noch großspurig ein >90% ewiger Dauerschutz mit 2 Impfungen versprochen wurde, muss man unwillkürlich an das Wort „Abo-Betrug“ denken. Die Menschen sollen sich nun sogar hochoffiziell alle 4 Monate nachimpfen lassen – in Israel wird bereits weitflächig die dortige Bevölkerung das vierte Mal geimpft. Es dürfte klar sein, dass dies natürlich nicht das letzte Mal sein wird, zumal die Impfung von Moderna gegen die angeblich existierende Mutante „Omikron“ gleich 3 Impfungen erfordert – da lacht das Herz vom angeblichen Erfinder Ugur Sahin und der dahinterstehenden Pharmaindustrie.

Brutale „Nebenwirkungen“

Die sogenannten „Nebenwirkungen“ dieser angeblichen Impfung haben derweil kein Verfallsdatum, sondern sie sind häufig dauerhaft, grässlich und oftmals tödlich. Die meisten davon sind auch nicht so temporär wie der nicht vorhandene Impfschutz, sondern werden die Betroffenen ein ganzes Leben lang verfolgen und plagen. Die verabreichte „Impfung“ – in Wirklichkeit ein kombinierter Gift-Cocktail – besteht hierbei aus mehreren Komponenten, von denen bereits eine reichen würde, um das ganze sogenannte „medizinische mRNA-Experiment“ alleine wegen der bisher offiziell gemeldeten Fallzahlen zu beenden. Das Wort „Impfung“ wird absichtlich in Anführungszeichen gesetzt, weil es sich in Wirklichkeit um eine nie wieder rückgängig zu machende Gentherapie handelt, die in das Erbgut der Geimpften massiv eingreift und das gesamte Immunsystem umprogrammiert – mit unbekannten Langzeit-Seiteneffekten.

32.649 Tote, 3 Millionen Nebenwirkungen – riesige Dunkelziffer

Die europäische Datenbank mit Verdachtsfällen von Arzneimittelwirkungen EudraVigilance , die von der „Europäischen Arzneimittel-Agentur“ (EMA) überprüft wurde, meldet derzeit 32.649 Todesfälle und 3.003.296 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen. Von den gemeldeten Verletzungen werden derzeit 1.409.643 Falle als „ernste Verletzungen“, also lebensbedrohlich, eingestuft – fast 50%. Dies ist der Stand vom 4.12.2021.

Das ist eine obszön hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass bei der Schweinegrippe durch die damalige Impfung mittels Pandemrix nur wenige Tausend Verdachtsfälle als Impfschäden gemeldet wurden, bevor die weitflächige Impfung abgebrochen wurde. Diese monströse Zahl von über 3 Millionen Nebenwirkungen muss jedem aufgeklärten Menschen geradezu suspekt erscheinen, vor allem, weil diese Millionen verifizierten Impf-Opfer nirgends in den Mainstream-Medien thematisiert werden. Dieses beharrliche und dreiste Verschweigen der gemeldeten Impffolgen, vor allem der Toten, ist nicht nur hochgradig suspekt, sondern deutet eindeutig darauf hin, dass ein Interesse daran besteht, die Impfung entgegen der eindeutigen Wahrheit weiterhin als harmlos zu bezeichnen. Wer auch immer die Gefährlichkeit der Impfung leugnet, ist alleine durch diese Datenbank als Lügner überführt. Wer sie hingegen thematisiert, wird tot geschwiegen, verfolgt oder gleich wirtschaftlich komplett vernichtet. Die Anzahl der Ärzte und Wissenschaftler, die das System nach ihrer Kritik an der Impfung verfolgt, diskreditiert und vernichtet hat, ist mittlerweile Legion.

Bei der Beurteilung der Impfschäden muss zudem ganz klar festgestellt werden, dass nur ein Bruchteil aller Schäden überhaupt als Impfschaden erkannt und dann noch an die entsprechenden Datenbanken gemeldet wird. Dies rührt daher, weil kein Arzt, der Impfungen verabreicht hat, diese Impfschäden gerne als Folge seiner Behandlung sehen will, unter anderem weil niemand richtig weiß, wer eigentlich im Endeffekt dafür haftbar gemacht werden kann. Ärzte haben also ein ureigenes, egoistisches Interesse daran, die direkte Korrelation Impfung-Krankheit zu leugnen. Weiterhin sind die Prozeduren zur Meldung eines Impfschadens derzeit seltsamerweise hochkompliziert und zeitraubend – im normalen Arztbetrieb gar nicht zu schaffen. Die Meldungen werden natürlich auch nicht angemessen vergütet, wenn überhaupt. Stattdessen bekommen Ärzte, die diese verstärkt melden, laut Aussagen betroffener Ärzte häufig Probleme mit den Gesundheitsämtern und andere Probleme. Schätzungen der Dunkelziffer bewegen sich deshalb auch bei horrenden 90%, d.h. alle bekannten Impfschaden-Zahlen müssten realistisch betrachtet verzehnfacht werden, um ein wirkliches Bild des verursachten Schadens zu quantifizieren. In diesem Fall würden wir somit von 600.000 Toten und 30 Millionen Geschädigten in den 27 dort gelisteten Ländern Europas reden – das sind Zahlen wie aus einem Horrorfilm und rechtfertigen die Bezeichnung als Massenmord und Genozid. Da die Zahlen verheimlicht werden, ist sogar Vorsatz zu vermuten.

Bisher haben wir zudem auch nur die unmittelbaren kurz- und mittelfristigen Schäden gesehen, da es die Impfung erst seit 12 Monaten gibt. Langzeitfolgen, die sich in 1, 3 oder 5 Jahren ergeben, bildet diese horrende Zahl von 3 Millionen Impfopfern somit noch gar nicht ab. Es ist natürlich auch zweifelhaft, dass diese später dann noch als Impfschaden erkannt und entsprechend dokumentiert werden.

Was sind die derzeit bekannten Schäden, die sich in diesen Datenbanken tummeln? Ein Sammelsurium von Krankheiten, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht und die unterschiedlichste Gründe haben.

Zerstörtes Blutbild

Eine Komponente der Impfungen führt – sogar ausnahmsweise mittlerweile anerkannterweise – zu Thrombosen, also eine Blutverdickung/Verklumpung mit allerlei fürchterlichen Symptomen, je nachdem, wo das Blutgerinnsel auftritt.

Vor allem gibt es an hierdurch verursachten Nebenwirkungen in großer Anzahl:

tödliche Gehirnschläge/Schlaganfälle/Sinusvenen-Thrombosen
tödliche Herzinfarkte
Lungenthrombosen
abgestorbene Gliedmassen und hierdurch verursachte Amputationen
Taubheits- und Lähmungserscheinungen
Blindheit und vieles mehr rund um das Thema „Auge“ wie Grauer Star, Grüner Star, etc.,
Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungseinbrüche, verursacht durch unzureichende Sauerstoffversorgung
Schwindel, beschleunigter Herzschlag, Erschöpfung
Kopfschmerzen brutalster Art
Da das verdickte, verklumpte Blut überall im Körper Wirkungen verursacht, ist die Liste an hierdurch verursachten Krankheiten lang, monströs und schrecklich. Jedem Geimpften ist somit ein Test seiner D-Dimere zu empfehlen.

Das Blut von Geimpften sieht im Übrigen komplett anders aus als das von Ungeimpften (unter einem herkömmlichen Dunkelfeldmikroskop):

Blutbild ungeimpft

Blutbild geimpft

Alleine bei diesem Anblick, der diversen Ärzten eigentlich wohl vertraut sein muss, stellt sich die Frage, warum dieses Phänomen nicht längst breitflächig bekannt ist.

Zerstörtes Immunsystem

Der bekannte Virologe Alexander Kekulé bemerkte im MDR Folgendes: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese anderen Viren ist man dann weniger gut immun.“

Er gibt also zu, dass die angebliche Immunisierung gegen das Corona-Virus den unangenehmen Nebeneffekt hat, dass andere Viren und Bakterien nicht mehr oder uneffektiver vom Körper bekämpft werden. Es ist nur eine Anekdote am Rande, dass der Virologe Alexander Kekulé wahrscheinlich in Folge dieser Wahrheiten aus seiner Universität Halle ohne genaue Nennung der Gründe hinausgeworfen wurde und in letzter Zeit diverse negative Schlagzeilen erntet.

Die Störung des Immunsystems ist genau das, was man in diversen Veröffentlichungen namhafter Wissenschaftler und in sozialen Medien ebenfalls beobachten kann. Zum Beispiel berichten Impfgeschädigte mannigfaltig von Problemen durch Gürtelrose, Herpes, Entzündungen aller Art und einem allgemein geschwächten Immunsystem, was sich zum Beispiel groteskerweise durch Corona-Infektionen und schlechter Heilung diverser Krankheiten äußert. Des Weiteren sind alle möglichen Hauterkrankungen durch Pilze und Bakterien zu beobachten, die kurz nach der Impfung auftreten. Das Internet ist voll mit gruseligen Berichten und entsprechendem Fotomaterial, welche diese erklärungsbedürftigen Hautkrankheiten eindrucksvoll dokumentieren. Man muss dabei berücksichtigen, dass diese Effekte nur das sind, was an der Oberfläche deutlich wird, während es wahrscheinlich im Körper diverse andere unsichtbare Effekte hat.

Sämtliche Autoimmunkrankheiten wie z.B. Rheuma werden ebenfalls mannigfaltig gemeldet. Betroffene berichten von starken Schüben, die auch von bisher funktionierenden Medikamenten kaum noch gelindert werden können. Zudem gibt es immer wieder Berichte von extremen Schmerzen an allen möglichen Körperteilen, die kurz nach der Impfung auftreten und auf innere Entzündungen hindeuten. Die bekannte Pathologenkonferenz hat „überschießende“ Reaktionen des Immunsystems, Schädigungen von Organen und einer anormalen Reaktion von Blutkörperchen bewiesen. Außerdem gibt es unglaublich viele Berichte von Personen, deren Krebserkrankungen geradezu explodieren, was ebenfalls auf ein zerstörtes Immunsystem zurückzuführen sein kann. Überhaupt ist Krebs als Folge der Impfung in jeder Form zu sehen. Betroffene berichten immer wieder, dass ehemals ruhender und besiegter Krebs mit Brachialgewalt zurückkehrt. Die Krebsverläufe sind zudem äußerst aggressiv und zeigen häufig eine breite Streuung der Metastasen. In diversen Berichten wird bereit vom sogenannten „Turbokrebs“ berichtet, weil der aufgetretene Krebs in Windeseile wächst und tötet.

Aborte & Menstruationsprobleme

Mittlerweile ist auch die Anzahl der Aborte bei Schwangeren explodiert. Geimpfte Schwangere haben mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit in den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft einen Abort, wenn Sie sich in dieser Zeit impfen lassen oder bereits geimpft sind. Dies wurde durch Auswertungen des „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (VAERS) herausgefunden. Von 827 Teilnehmerinnen, die eine abgeschlossene Schwangerschaft angaben, erlebten 104 Spontanaborte. Es wird auch extrem häufig von Frauen eine Störung der Menstruation berichtet. Diese wären nach der Impfung unregelmäßig und äußerst heftig und schmerzhaft. Viele Frauen berichten von Zyklusverschiebungen, vermehrter Blutung oder gar einem Wiederkehren der Menstruation in der Menopause bzw. nach entsprechender Hormonbehandlung.

Es ist äußerst suspekt, dass eine Impfung gegen Corona diese Effekte auf die Fruchtbarkeit hat. Ob hierdurch die Fruchtbarkeit in Mitleidenschaft gezogen wird, ist derzeit nicht erforscht und fällt wohl unter die Rubrik „Lass Dich überraschen“. Wir werden es sehen.

Fazit

Die aufgezählten Impfschäden sind unvollständig und nur die Spitze des Eisberges, genau wie die in den einschlägigen Datenbanken gemeldeten Zahlen. Zudem ist natürlich derzeit unklar, welche Schäden in Zukunft noch auftreten, da überhaupt keine Studien zu Langzeitschäden durch die Impfung existieren. Ob hier evtl. noch das gefürchtete und tödliche ADE (antibody dependency enhancement) auftritt, ist fast zu erwarten, weil es bereits einige Fälle in der Autopsie gab, die dieses nahelegen.

Wer es genauer studieren möchte, dem sei die sehr informative Seite „IMPFOPFER.INFO“ auf Telegram mit über 74.000 Followern empfohlen. Hier berichten jeden Tag hunderte Betroffene von Schäden durch die Corona-Impfung. Mittlerweile sind knapp 100.000 Postings in der Gruppe gelistet, deren Lektüre vor der Impfentscheidung jedem empfohlen werden kann. Kurz gesagt: Es ist ein Alptraum.

Es kann logisch nicht sein, dass dies alles von einem „Medikament“ kommt, wenn es nicht genau so gewollt ist. Die Mannigfaltigkeit unterschiedlichster negativer Effekte und Schäden ist dermaßen vielfältig und atemberaubend, dass diese Konstellation unmöglich ein Zufall sein kann. Man sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass die sogenannten „Nebenwirkungen“ in Wirklichkeit die von gewissen Kreisen gewünschte Hauptwirkung ist.

Das Primärziel hinter diesen Schäden & Todesfällen könnte durchaus eine Reduzierung der Menschheit sein, wie sie von diversen Protagonisten wie Bill Gates offen angestrebt wird. Es ist offenkundig, dass elitäre Kreise an der Spitze der Pyramide normale Menschen gerne als „Useless Eaters“ titulieren, die Erde für überbevölkert halten und die erwiesenermaßen widerliche Psychopathen sind.

Die Impfung ist in diesem Fall genau das, als was sie erscheint: Eine absichtlich freigesetzte, hinterhältige, tödliche Biowaffe. Es handelt sich also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal mehr um eine experimentelle Gentherapie, wie Halbaufgewachte meinen, sondern kurz gesagt um ein effektives, erprobtes Gift für einen geplanten Genozid.

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